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Wie Du Dich und Deinen Hund auf ein Shooting vorbereiten kannst

Als erstes: Keine Panik! Eigentlich musst Du Dich nicht wirklich vorbereiten. Aber wenn es Dich etwas beruhigt, möchte ich Dir ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

 


Wie Du Dich auf das Shooting vorbereitest:

Entspann Dich!

Das wichtigste gleich am Anfang: Bring gute Laune und ganz viel Vorfreude mit! Wenn Du entspannt bist, dann ist es Dein Hund auch. Es ist wirklich wichtig, nicht zu viel von Deinem Hund zu erwarten. Damit setzt Du euch beide nur unter Druck und die wenigsten von uns funktionieren gut unter Druck. Es macht allen Beteiligten einfach viel mehr Spaß, wenn wir in einer ganz entspannten Atmosphäre fotografieren. Es ist überhaupt nicht wichtig, dass Dein Hund perfekt hört oder etliche Tricks kann. Oft sind es die ganz spontanen Momente, die einen gewissen Zauber versprühen und an die man sich gerne zurückerinnert.


Die Wahl des Outfits

Wenn Du Fotos von Dir und Deinem Hund möchtest, sollte Dein Outfit farblich ein wenig auf Deinen Hund abgestimmt sein. Generell ergeben gedeckte Naturfarben wie braun, grau oder beige ein harmonisches Bild, aber auch Pastelltöne passen oft sehr gut. Bei braunen Hunden oder einer warmen Fellfarbe sind warme Töne beim Outfit perfekt. Bei grauen, schwarzen oder weißem Fell passen auch sehr gut kühlere Töne. Schwarz und weiß geht eigentlich immer. Was Du auf jeden Fall vermeiden solltest, sind Muster oder große Schriftzüge. Diese machen das Bild unruhig und lenken den Blick des Betrachters ab.

 

Wie Du Deinen Hund auf ein Shooting vorbereitest:

Fellpflege!?

Du musst nicht extra einen Termin beim Hundefriseur machen. Schließlich soll Dein Hund Dein Hund sein und auch so aussehen. Wenn Du jedoch regelmäßig mit Deinem Hund zum Hundefriseur gehst und der nächste Termin bald fällig wäre, kann man darüber nachdenken, den Termin eventuell ein bisschen vorzuziehen, damit Dein Hund frisch geschniegelt in die Kamera grinst. Ansonsten reicht es aber vollkommen aus, wenn Du Deinen Hund nochmal kurz bürstest und bei langem Fell ggf. die Augen freischneidest. Es sieht einfach schöner aus und ich kann den Fokus auch besser auf die Augen legen. Ein Schaumbad ist nicht notwendig. Haltet den Aufwand bitte so gering wie möglich, es sei denn, ihr habt Spaß dabei.


Füttern!?

Sicherlich kommt bei Dir jetzt noch die Frage auf: Soll ich meinen Hund vor dem Shooting füttern oder nicht? Die Antwort darauf ist so individuell wie Dein Hund. Aber im Grunde spielt es keine große Rolle. Wie bereits erwähnt, kommt es nicht auf den perfekten Gehorsam oder das ultimative gestellte Motiv an, sondern auf die ganz natürlichen und spontanen Momente.

Es gibt kaum einen Hund, der ein besonders schmackhaftes Leckerlie verschmähen würde, nur weil er heute schon gefressen hat. Aber es gibt Hunde, die uns vermitteln wollen, dass sie schon halb verhungert sind und fast den Hungertod sterben. Am liebsten würden sie unsere Hand gleich mit verspeisen. Da macht es vielleicht Sinn, unser Glück nicht herauszufordern und dem armen Hund im Vorfeld schon mal eine kleine Portion von seinem Fressen zu geben. ;-) Und wenn wir ehrlich sind: mit knurrendem Magen arbeiten wir ja auch nicht besonders gut und gerne, oder?


Gassi gehen!?

Bei der Frage "Gehe ich vorher mit ihm eine große Runde spazieren oder nicht?" verhält es sich ähnlich. Dein Hund sollte natürlich nicht völlig ausgepowert zum Shooting kommen. Dann ist weder die Motivation, noch die Kraft da, um sich zu konzentrieren oder einfach nur Interesse zu zeigen. Du möchtest sicher nicht nur Bilder, auf denen Dein Hund liegt oder völlig k.o. in die Kamera hechelt. Dennoch ist ein bisschen Bewegung im Vorfeld auch nicht verkehrt. Ich empfehle immer, das an dem Ort des Shootings zu machen. Zum einen kann der Hund sich vorher lösen und zum anderen hat er Zeit sich in Ruhe ein wenig umschauen und die neuen Eindrücke aufsaugen. Dafür ist natürlich auch vor und während unseres Shootings Zeit, aber es entspannt die Situation ein wenig bei einem sehr aufgeweckten Hündchen.

 

Wie Du siehst, musst Du Dich nicht wirklich großartig vorbereiten. Einmal tief Luft holen und durchatmen und ihr seid ready! Es gibt jedoch ein paar Dinge, die Du mit zum Shooting bringen solltest. Dazu wird es nächste Woche einen neuen Beitrag geben. Wenn Du diesen nicht verpassen möchtest, melde Dich am besten gleich für den Newsletter an:



Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen die Aufregung, Ängste und Sorgen nehmen. Ein Fotoshooting bei mir ist kein Wettbewerb und auch keine Prüfung, sondern ein ganz entspannter Spaziergang, den ich für euch fotografisch festhalte. Wenn Du noch Fragen hast oder ich Dein Interesse für ein Shooting wecken konnte, dann melde Dich gerne jeder Zeit bei mir.


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