top of page

Mein Blog rund um die Hundefotografie

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Blog. Ich freue mich sehr, dass Du den Weg zu mir gefunden hast und Dich die Hundefotografie genauso begeistert wie mich.


Mein Name ist Bianca, ich bin 40 Jahre jung und eine waschechte Berlinerin. Ich bin gelernte Kauffrau im Gesundheitswesen und arbeite seit 2021 nebenberuflich als Tierfotografin mit dem Fokus Hundefotografie. Ich lebe mit meiner Hündin Diva im Südosten von Berlin. Eigentlich bin ich ein sehr introvertierter Mensch, durch die Arbeit mit Tieren fällt es mir jedoch deutlich leichter Zugang zu anderen Menschen zu finden und aus mir heraus zu kommen.

Hundefotografin aus Berlin

Schon als Kind habe ich mir immer einen eigenen Hund gewünscht. Lange Zeit blieb der Wunsch leider unerfüllt, da wir mitten in Berlin Neukölln gewohnt haben. Mit 12 Jahren sind wir dann nach Altglienicke in ein kleines Häuschen gezogen. Es dauerte auch nicht mehr lange und dann durfte endlich unser erster Familienhund, eine Golden Retriever Hündin mit dem Namen "Aika", einziehen. Durch meine ruhige Art habe ich bis heute einen guten Draht zu Hunden und schon damals übernahm ich die Hundeerziehung.



Hund am Strand


Auf den Hund gekommen


Nachdem unsere Aika verstorben ist und ich das Elternhaus verlassen habe, zog meine erste eigene Hündin "Ninja" bei mir und meinem Freund ein. Wir holten sie damals aus dem Tierheim Berlin. Sie war eine zauberhafte Staffydame und bis heute ein ganz besonderer Hund für mich. Ich habe mir sogar ihren Namen tätowieren lassen, als auch sie gehen musste. Mein damaliger Freund "schleppte" gefühlt ständig einen Hund an und so hatten wir am Ende einen Pitbullrüden und eine Staffydame. Als wir uns trennten, habe ich die Hündin mitgenommen - meine Diva. Mittlerweile ist sie jetzt schon 11 Jahre und wir gehen gemeinsam durch Höhen und Tiefen.


weißer Hund in den Kirschblüten

2016 erstellte ich einen Instagram-Account für sie: @divas_welt und legte damit den ersten Stein auf meinem Weg zur Fotografie.


Wie ich zur Fotografie gekommen bin


Schon als Kind habe ich jeden Moment mit unserer Hündin mit der Kamera festgehalten und die Negative entwickeln lassen. Ich habe eine ganze Kiste voll mit Fotos, die für mich heute unbezahlbare Erinnerungen sind. Wenn ich sie mir anschaue, kann ich mich an den Ort und die Zeit zurückversetzen und das Herz wird mir ganz warm.


Gerne hätte ich als Jugendliche auch eine Ausbildung zur Fotografin gemacht, aber mich hat die Berufsbeschreibung abgeschreckt. Denn man musste kommunikativ sein und auf Menschen zugehen können - das war ja bekanntlich bei mir nicht der Fall. Also entschied ich mich dagegen.


Nachdem ich nun einen Account für Diva auf Instgram erstellt hatte, kam das Thema Fotografie irgendwie wieder auf. Ich sah all die tollen Fotos von tollen Hunden und wollte genauso schöne Bilder von meinem Hund haben. Also zog kurzer Hand meine erste Spiegelreflexkamera,, die Canon EOS 1300D ein. Aber schnell kam die Ernüchterung. Die Kamera alleine macht gar nicht so tolle Bilder. Mist. Ich fing an, mich erst nur oberflächlich mit den Funktionen der Kamera und den Einstellungen usw. zu befassen. Eine Zeit lang war ich damit auch zufrieden, aber irgendwie stieg mein Anspruch dann doch immer mehr und irgendwann packte mich der Ehrgeiz. Ich legte mir eine bessere Kamera, die Canon EOS 90D, zu und beschäftigte mich intensiver mit dem Thema. Ich schaute mir endlose Stunden an Videos an, las Bücher usw. Außerdem hatte ich das Glück, dass mein Nachbar Fotograf ist, zwar Hochzeits- und Kitafotograf, aber was spielte das für eine Rolle. Ich musste erst einmal die Grundlagen verstehen und Sascha ist ein super Lehrer. Erst durch seine Erklärungen habe ich die Funktionen von ISO, Blende und Verschlusszeit wirklich verstanden. Ich kann jedem, der auch in die Fotografie einsteigen möchte, nur raten: buche einen Kurs oder ein Coaching. Man lernt und versteht es einfach viel besser, gerade weil man auch Fragen stellen kann, falls man mal etwas nicht so versteht. Für mich hat es bei meinem Coaching mit Sascha "Klick" gemacht.


Was es in meinem Blog zu lesen gibt


Dieser Blog wird für Hundeeltern und (Hobby)Fotografen gleichermaßen informativ sein. Ich werde euch mit Informationen rund um die Hundefotografie versorgen. Es wird Tipps und Tricks zur Bildbearbeitung geben, aber auch nützliche Infos zum Fotografieren selber. Auch für Hundeeltern wird es spannende Beiträge rund um meine Shootings geben, z.B. wie so ein Shooting abläuft oder wie Du Dich und Deinen Hund darauf vorbereiten kannst. Hin und wieder werde ich auch kleine Fotoreportagen von Shootings mit euch teilen oder Tipps zum Business "Selbständig als Fotograf" geben.


Hast Du ein Thema, dass Dich besonders interessiert und zu dem ich einmal einen Beitrag schreiben soll? Dann verrate mir das doch gerne in den Kommentaren. Wenn Du keinen Blogbeitrag verpassen möchtest, melde Dich am besten gleich zu meinem Newsletter an, um über neue Beiträge informiert zu werden.





86 Ansichten

Comments


bottom of page