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Jahresrückblick 2025: Zwischen Herausforderungen und Zuversicht

Aktualisiert: 2. Jan.

Das Jahr neigt sich dem Ende und es Zeit, einen Blick zurückzuwerfen und das Jahr revue passieren zu lassen.


Es war ein gutes Jahr. Vielleicht kein Jahr voller großer Knalleffekte, aber eines mit vielen kleinen Schritten in die richtige Richtung. Und ich habe für mich gelernt, dass genau diese Schritte oft mehr bewirken als große Ziele, die man sich am Anfang des Jahres setzt und am Ende doch nicht erreicht.


Tatsächlich habe ich einen Großteil meiner Ziele für dieses Jahr – bis auf eines – nicht erreicht. Das klingt ernüchternd, fühlt sich aber nicht wie eine Niederlage an. Eher wie eine ehrliche Erfahrung. Nicht alles passt immer so, wie man es plant. Manche Ziele verschieben sich, andere verändern sich mit der Zeit. .Dazu aber später mehr.


In diesem Rückblick nehme ich dich mit durch mein Jahr. Ich erzähle von Momenten, die mich gefordert haben, von Entscheidungen, die nicht immer leicht waren, und von Dingen, die sich verändert haben.


Ich spreche offen über Ziele, die ich mir vorgenommen hatte und nicht erreicht habe – und darüber, warum das dieses Jahr trotzdem nicht weniger erfolgreich macht. Es geht um kleine Schritte in die richtige Richtung, um Erkenntnisse, die man nicht auf einer To-do-Liste abhaken kann, und um Entwicklungen, die Zeit brauchen.


Gleichzeitig geht es auch um das, was gewachsen ist: neue Projekte, klare Entscheidungen, mehr Sicherheit in dem, was ich tue. Ich teile meine Gedanken zu dem, was mich aktuell antreibt, und zu den Ideen, die ich mit ins nächste Jahr nehme.


Dieser Jahresrückblick ist für mich eine Momentaufnahme. Ehrlich, ungeschönt und genau so, wie sich dieses Jahr für mich angefühlt hat. Wenn du mich schon länger begleitest oder gerade erst hier gelandet bist: Schön, dass du da bist – und dass du ein Stück dieses Weges mitgehst.


Inhalt dieses Blogbeitrages




Meine Themen und Higlights in 2025

Divas Taubheit nacht einer OP


Das Jahr begann mit einer kleinen Operation bei Diva. Sie hatte einen harmlosen Tumor am Augenlidrand, der entfernt werden musste, weil er bei jeder Bewegung das Auge und die Hornhaut gereizt hat. An sich kein großer Eingriff – und trotzdem bleibt bei einer OP mit Narkose immer ein mulmiges Gefühl. Gerade in diesem Alter.


Die Operation ist gut verlaufen, auch die Narkose hat sie zunächst gut weggesteckt. Erst ein paar Tage später wurde deutlich, dass etwas nicht stimmte. Diva reagierte plötzlich kaum noch auf Geräusche. Anfangs lag der Verdacht nahe, dass die Ohrreinigung während der OP damit zu tun haben könnte. Bestimmte Medikamente können bei älteren Hunden vorübergehend das Hörvermögen beeinträchtigen. Das kommt vor.


Aber auch nach mehreren Wochen kam das Gehör nicht zurück. Eine klare Ursache lässt sich bis heute nicht benennen. Möglich ist, dass die Narkose einen Altersschub ausgelöst hat. Vielleicht war es auch einfach der Zeitpunkt. Am Ende spielt das keine große Rolle – ändern können wir es ohnehin nicht.


Wir haben die Situation so angenommen, wie sie ist. Zum Glück hatten wir schon lange vorher nicht nur mit Kommandos, sondern auch viel mit Handzeichen gearbeitet. Unsere Verständigung funktioniert weiterhin. Anders, aber zuverlässig.


Und ja, es gibt auch positive Seiten. Diva lässt sich nicht mehr von jedem bellenden Hund provozieren und schlägt nicht mehr bei jedem Klingeln an der Tür an. Sie schläft tief und fest, wirkt insgesamt ruhiger – und sucht deutlich mehr Blickkontakt. Ich habe das Gefühl, dass wir noch aufmerksamer füreinander geworden sind.


Ihre Taubheit hat unseren Alltag verändert, aber sie hat uns nicht eingeschränkt. Im Gegenteil. Irgendwie hat sie uns sogar noch ein Stück enger zusammengeschweißt. Man muss nicht alles schönreden – aber es lohnt sich, die positiven Seiten nicht aus dem Blick zu verlieren.


Hund mit einem Kragen nach einer OP
Fix und fertig nach der Narkose

Krankenurlaub statt Wellness auf Poel


Wie in jedem Jahr wollten meine Mutter und ich auch diesmal ein verlängertes Wellnesswochenende auf der Insel Poel verbringen. Ein paar Tage raus, ein bisschen Meer, ein bisschen Ruhe. Kurz vor der Abreise habe ich zwar schon etwas gekränkelt, fühlte mich am Abreisetag aber wieder halbwegs fit. Also sind wir losgefahren.


Ein paar Stunden später war klar: Das war eine Fehleinschätzung. Die Erkältung hatte andere Pläne. Statt Sauna, Spaziergängen und Entspannung habe ich den Großteil des Urlaubs im Hotelbett verbracht. Abgesehen von ein paar kurzen Spaziergängen mit Diva am Strand war an viel Aktivität nicht zu denken.


Auch meine Massage musste ich absagen. Die hat dann einfach meine Mutter übernommen – und immerhin konnte sie sich so wenigstens ein bisschen erholen. Wir haben kurz darüber nachgedacht, ob wir am nächsten Tag wieder nach Hause fahren sollen. Aber alles war bereits bezahlt, und so haben wir entschieden zu bleiben und das Beste daraus zu machen.

Während ich das Bett gehütet habe, konnte meine Mutter die Sauna nutzen, im Pool entspannen und ihre Massagen genießen. Es war nicht der Urlaub, den man sich vorstellt oder an den man später besonders gerne zurückdenkt. Aber wir haben uns davon nicht komplett die Stimmung verderben lassen.


Und ganz ehrlich: Gesund werden konnte ich im gemütlichen Hotelbett genauso gut wie zu Hause. Dazu kam, dass ich mich um nichts kümmern musste. Kein Einkaufen, kein Kochen, einfach nur ausruhen – und gutes Hotelessen gab es obendrauf. Nicht geplant, nicht ideal, aber am Ende trotzdem in Ordnung.





Neue tierische Models


Im April hatte ich plötzlich andere Tiere vor der Kamera als sonst. Ein Freund kam von Kiel nach Berlin, um seine Mutter zu besuchen, und brachte seine Katzen mit. Das haben wir direkt genutzt. Er ist mit seinen drei Katzen zu mir ins Homestudio gekommen, dazu kam noch eine Katze seiner Mutter. Vier neue Modelle, komplett anderes Tempo, komplett andere Dynamik.


Länger schon hatte ich mit dem Gedanken gespielt, auch einmal Katzen zu fotografieren. Bis dahin hatte sich aber niemand gefunden, der seinen Katzen das zutrauen wollte. Bei Sören waren die Voraussetzungen gut. Er ist viel mit seinen Katzen unterwegs, reist mit ihnen und geht sogar draußen - an der Leine - mit ihnen spazieren. Entsprechend entspannt waren sie auch in meiner Wohnung.


Neugierig haben sie mein Arbeitszimmer und den Rest der Wohnung erkundet. Natürlich roch alles nach Diva, was sie aber erstaunlich gelassen hingenommen haben. Insgesamt haben sie die Situation sehr souverän gemeistert. Ruhig, aufmerksam und ohne große Aufregung.


Katzen lassen sich nicht so positionieren und man kann ihnen keine Kommandos geben wie Hunden. Man muss sie lassen, beobachten und im richtigen Moment auslösen. Genau das hat den Reiz ausgemacht. Trotz – oder vielleicht gerade wegen – dieser anderen Herangehensweise sind richtig schöne Bilder entstanden. Auch seine Mutter hat sich sehr über die Fotos gefreut.


Für mich war das eine spannende Erfahrung. Ich kann mir durchaus vorstellen, zukünftig auch öfter Katzen vor meiner Kamera zu begrüßen. Auch wenn ich am Ende wohl immer ein Hundemensch bleiben werde.




Herzensprojekt: Bildband über Hundesenioren


Im vergangenen Jahr ist ein neues Herzensprojekt entstanden, das mich bis heute sehr bewegt: ein Bildband über Hundesenioren ab 10 Jahren aus Berlin und Umgebung. Insgesamt durfte ich 29 alte Hunde fotografieren – jeder mit seiner ganz eigenen Geschichte und seiner ganz persönlichen Ausstrahlung.


Dieses Projekt war von Anfang an groß gedacht und ja, es war stellenweise auch eine echte Mammutaufgabe. Die Shootings wollten geplant werden, Rücksicht auf Gesundheit, Tagesform und Bedürfnisse der Hunde stand immer an erster Stelle. Alle Shootings sind inzwischen abgeschlossen und allein darauf bin ich schon unglaublich stolz.


Aktuell stecke ich mitten in der nächsten Phase: dem Schreiben der Texte auf Grundlage der Informationen, die mir die Besitzer anvertraut haben, und der Gestaltung des Buchlayouts. Beides braucht Zeit, Ruhe und viel Feingefühl – genau das möchte ich mir dafür nehmen. Die Veröffentlichung ist für das Frühjahr 2026 geplant. Ich merke jetzt schon, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt, und bin ehrlich gesagt ziemlich aufgeregt, wie es am Ende wirken wird.


Was dieses Projekt noch einmal emotionaler macht: Einige der Hunde, die ich fotografieren durfte, sind inzwischen verstorben. Das schmerzt. Gleichzeitig bestärkt es mich darin, wie wichtig dieses Buch ist. Es wird eine bleibende Erinnerung sein, ein würdiges Festhalten dieser besonderen Lebensphase und ein stilles Weitererzählen ihrer Geschichten.


Von Anfang an war klar, dass dieses Projekt mehr sein soll als „nur“ ein Bildband. 50 % der Anmeldegebühr wurden im Rahmen des Projekts an Stevie’s Hundesenioren Hospiz e. V. gespendet. Insgesamt sind dabei 1.500 Euro zusammengekommen. Ich hoffe sehr, dass wir Stevie damit ein Stück bei ihrer unglaublich wertvollen Arbeit unterstützen konnten.


Sobald der Bildband erhältlich ist, wirst du davon natürlich erfahren – hier im Blog, im Newsletter und auch auf Social Media. Dieses Projekt wird mich noch eine ganze Weile begleiten, und ich freue mich, dich auf diesem Weg mitzunehmen.


Cover eines Buches über Hundesenioren


Besuch Rakotzbrücke


Im Sommer habe ich mir einen Punkt von meiner To-do-Liste gestrichen, der dort schon sehr lange stand: die Rakotzbrücke. Aufgrund meiner Reiseangst habe ich diesen Besuch über Jahre vor mir hergeschoben. Dieses Jahr hat es sich endlich ergeben, gemeinsam mit meinen Eltern einen Tagesausflug dorthin zu machen – und allein das war für mich schon ein großer Schritt.


Die Rakotzbrücke ist ein bekanntes Fotomotiv und natürlich hatte ich die Hoffnung, dort auch ein paar schöne Bilder von Diva vor dieser besonderen Kulisse machen zu können. Die Realität war dann etwas ernüchternd. Die Brücke ist deutlich kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte, und für Hundefotografie schlicht nicht geeignet. Es gibt keinen wirklich guten Punkt, an dem man einen Hund sinnvoll und ruhig positionieren kann, ohne die Umgebung oder den Hund selbst zu kompromittieren.


Ein paar Aufnahmen der Brücke habe ich trotzdem gemacht, aber der See ist schnell umrundet. Nach etwa zwanzig Minuten hatten wir alles gesehen. Weil wir extra so weit gefahren waren, haben wir den Tag einfach weiter genutzt: Wir sind noch durch den angrenzenden Park spaziert – die Rhododendronblüte war leider schon vorbei, sonst wäre es dort sicher noch beeindruckender gewesen – und anschließend weiter in den Fürst-Pückler-Park gefahren. Dort haben wir einen richtig schönen, entspannten Spaziergang gemacht und uns Kaffee und Kuchen gegönnt. Auf der Rückfahrt gab es dann noch einen Zwischenstopp in einer Glasmanufaktur.


Unterm Strich war es ein sehr schöner Tag, den ich bewusst genossen habe. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich diese Reise endlich gemacht habe – auch wenn es nur mit Unterstützung meiner Eltern möglich war. Manchmal sind es genau diese kleinen Schritte, die sich am Ende richtig groß anfühlen.




Heideshooting in Saarmund


Schon lange stand es auf meiner Wunschliste, einmal in einer richtigen Heidelandschaft zu fotografieren. Rund um Berlin gibt es zwar ein paar kleinere Heide-Spots, aber so richtig vergleichbar sind sie eben nicht. Die Lüneburger Heide wäre dafür eigentlich mein Traumziel – aktuell ist sie für mich wegen meiner Reiseangst aber noch zu weit weg. Also habe ich nach einer Alternative gesucht und mich schließlich dafür entschieden, gemeinsam mit Freunden und einem Teil meiner Familie zur Saarmunder Heide zu fahren.


Ich wusste ungefähr, wo sie liegt, hatte mich aber im Vorfeld nicht allzu intensiv mit der genauen Anfahrt beschäftigt. Einen Parkplatz hatte ich auf Google Maps entdeckt, der sich dann vor Ort leider als Fehlgriff herausstellte: Er gehörte zu einem Segelflugplatz und war durch eine Schranke gesperrt. Also haben wir kurzerhand umdisponiert, uns in der Nähe etwas anderes gesucht und sind von dort aus zu Fuß losgelaufen.


Was ich komplett unterschätzt hatte: Der Weg führte zunächst durch den Wald – und zwar bergauf. Und nicht nur ein bisschen. Von Heide war lange Zeit nichts zu sehen, sodass wir irgendwann selbst nicht mehr so richtig wussten, ob wir überhaupt auf dem richtigen Weg waren. Kurz vor dem vermeintlichen Gipfel waren wir ehrlich gesagt kurz davor, wieder umzukehren. Nach einer kleinen Pause haben wir uns dann aber doch noch einmal aufgerafft – und wurden belohnt. Tatsächlich tauchte sie plötzlich vor uns auf: die Heide.


Ich habe ein paar Bilder von meinen Nichten gemacht, ganz ungezwungen und mitten in dieser schönen, offenen Landschaft. Simone hat außerdem Fotos von Diva und mir aufgenommen. Und genau das war für mich ein ganz besonderer Moment. Es gibt viel zu wenige gemeinsame Bilder von uns. Ich fotografiere ständig fremde Hunde, begleite ihre Menschen durch Shootings und halte ihre Geschichten fest – aber von meinem eigenen Hund existieren kaum professionelle Fotos. Abgesehen von ein paar Handyaufnahmen ist da erschreckend wenig.


Ein Bild aus der Heide habe ich gleich am nächsten Tag bearbeitet. Es musste einfach sofort sein. Ich habe es als 50×70 cm Alu-Dibond im Schattenfugenrahmen drucken lassen und liebe es wirklich sehr. Es hängt jetzt bei mir und erinnert mich jeden Tag daran, wie wertvoll solche gemeinsamen Momente sind. An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an dich, liebe Mone, dass du genau diese Augenblicke für uns festgehalten hast.


Für das nächste Jahr habe ich mir fest vorgenommen, ein richtiges Fotoshooting nur mit Diva und mir bei einer Kollegin zu buchen. Der Wunsch ist schon lange da. Im Moment scheitert es noch daran, dass meine Favoritinnen leider nicht in Berlin sitzen – und mich der Weg dorthin innerlich immer noch ausbremst. Aber das steht ganz oben auf meiner Liste. Manche Dinge brauchen eben etwas Zeit.




Lost Places als Fotokulisse


Um meinen Kunden immer mal wieder besondere Shootinglocations anbieten zu können, habe ich mich bewusst auf die Suche nach außergewöhnlichen Orten gemacht. Ganz oben auf meiner Liste standen sogenannte legale Lost Places – also verlassene Gebäude, die offiziell betreten und sogar für Fotoshootings genutzt werden dürfen. Orte mit Geschichte, Patina und einer ganz eigenen Atmosphäre, die man so kein zweites Mal findet.


Tatsächlich hatte ich das Glück, zwei solcher Lost Places besichtigen zu dürfen. Beide hätten sich hervorragend als Kulisse für besondere Shootings geeignet und konnten sogar offiziell für ein Shootingevent in Form eines Fotowalks gebucht werden. Die Nachfrage im Vorfeld war groß, das Interesse spürbar – viele fanden die Idee spannend, haben nachgefragt, Infos geteilt und sich begeistert gezeigt.


Am Ende kamen die Fotowalks dann leider doch nicht zustande, weil sich nicht genug Teilnehmer verbindlich angemeldet haben. Rückblickend glaube ich, dass es weniger an der Idee lag, sondern schlicht am Zeitpunkt. Manchmal passt es einfach nicht in den Alltag, ins Budget oder in die aktuelle Lebenssituation – und das ist völlig okay. Für mich fühlt sich das deshalb auch nicht wie eine Niederlage an.


Im Gegenteil: Ich sehe es eher als Testlauf. Die Locations laufen mir nicht weg, die Idee steht und mein eigenes Interesse daran ist nach wie vor groß. Für das kommende Jahr plane ich, das Ganze noch einmal auszuschreiben und zu schauen, ob der Zeitpunkt dann besser passt.


Für ein einzelnes Shooting oder eine private Buchung nur für mich allein sind die Locations aktuell leider keine Option – dafür ist die Miete schlicht zu hoch. Umso mehr hoffe ich, dass es irgendwann klappt, diese besonderen Orte gemeinsam mit anderen Hundefotografen oder Hundemenschen fotografisch zu entdecken. Denn genau solche Kulissen bieten Möglichkeiten, die man draußen in der Natur oder in bekannten Spots einfach nicht findet.




Therapiebeginn: Agoraphobie


Im Mai habe ich eine Entscheidung getroffen, die mir alles andere als leichtgefallen ist: Ich habe mir einen ambulanten Therapieplatz gesucht, um meine Reiseangst endlich ernsthaft anzugehen. Die Diagnose lautete Agoraphobie. Ein Wort, das erst mal nüchtern klingt, sich im Alltag aber sehr viel größer anfühlt.


Agoraphobie bedeutet vereinfacht gesagt die Angst vor Situationen, aus denen man nicht schnell oder einfach rauskommt. Das können volle Straßen, Staus, große Plätze, Menschenmengen oder auch längere Fahrten sein. Oft geht es dabei weniger um den Ort selbst, sondern um das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder im Notfall nicht wegzukönnen.


Über meine Ängste zu sprechen war anfangs eine enorme Überwindung. Nicht, weil ich sie nicht benennen kann – sondern weil sie kaum einer verstehen kann. Mir war aber klar: Wenn ich jetzt nichts ändere, wird es nicht besser, sondern schlimmer. Meine Angst schränkt mich schon jetzt stark ein. Ich würde so gern mehr sehen, mehr erleben, spontaner sein. Städtereisen, Konzerte, einfach mal wegfahren – all das fühlt sich für viele selbstverständlich an, für mich ist es oft ein innerer Kraftakt. An eine Flugreise ist momentan gar nicht zu denken.


Es gibt so viele Dinge, die ich gern machen würde. Ich würde gerne mal in die Berge zu Anne Geier fahren, um Hunde in diesen beeindruckenden Landschaften zu fotografieren. Ich weiß genau, wie sehr mich das inspirieren würde. Und trotzdem bleibt es aktuell ein Wunsch, weil mein Kopf auf der Bremse steht. Manchmal reicht schon der Blick auf einen Stau, um mich komplett aus dem Konzept zu bringen. Selbst die Fahrt zur Arbeit kann sich dann wie ein unüberwindbares Hindernis anfühlen.


Die Therapie selbst ist anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Vieles, worüber wir sprechen, ist mir rational längst bewusst. Ich weiß, dass meine Gedanken nicht logisch sind, dass mir objektiv nichts passiert. Aber Angst hält sich eben nicht an Logik. Sie kommt trotzdem.


Zweimal sind wir gemeinsam auf die Stadtautobahn gefahren, bewusst in einen kleinen Stau hinein. Das war machbar, weil ich mich vorbereiten konnte, wusste, was passiert, und vor allem: weil ich nicht allein war. Danach kam der Punkt, an dem ich diese Situationen alleine üben sollte. Und ehrlich gesagt hat mich das komplett überfordert. Für mich fühlte sich das an wie ein Schlag ins Gesicht. Wenn ich das alleine einfach könnte, dann säße ich ja nicht in dieser Therapie.


Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Auch, weil meine Therapeutin mich gefragt hat, ob jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt sei und ob mein Leidensdruck groß genug ist. Bei jeder Sitzung kam dieselbe Frage: ob ich geübt habe. Und die ehrliche Antwort war meistens: nein. Nicht, weil ich nicht will, sondern weil die Überwindung manchmal einfach zu groß ist.


Inzwischen versuche ich zumindest, kleine Schritte in meinen Alltag einzubauen. Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich häufiger auf die Stadtautobahn und bleibe auch drauf, wenn es stockt. Manchmal gelingt mir das gut, manchmal gar nicht. Es ist sehr tagesformabhängig. Aber ich bleibe dran. Ohne Druck, ohne starre Erwartungen.


Ich habe für mich entschieden, dass kleine Schritte auch Schritte sind. Vielleicht dauert es länger, vielleicht geht es langsamer voran als gehofft. Aber ich möchte mir die Chance geben, meinen Radius wieder Stück für Stück zu erweitern – in meinem Tempo.



Weitere schöne und besondere Momente im 2025


Pagode am Wasser
Auch in 2025 habe ich einige neue Orte in der Nähe entdeckt
Hund steht auf einem grünen Waldweg
Wir haben wieder viele tolle Spaziergänge unternommen
Dreckiger Hund steht vor Wohnungstür
Ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund
Hund steht vor Kirschblütenbäumen
Ich habe meiner Mutti die Kirschblütenallee gezeigt
2 Erwachsene und ein Kind gucken einem Flugzeug am Himmel hinterher
Bei einem Besuch von Anne waren wir Flugzeuge anschauen
Taube und Spatz sitzen auf einem Balkongeländer
Im Sommer habe ich wieder die Vögel auf meinem Balkon beobachtet
Eingangsbereich der alten Turnhalle in Berlin
Brunch mit Freunden in der alten Turnhalle - sehr zu empfehlen.
Hund steht mit den Pfoten in einer kleinen Pfütze
Jede Pfütze wird mitgenommen
Hund steht im flachen Wasser eines großen Sees
Endlich war ich am Seddiner See. Da wollte ich schon 2024 hin. Ob er sich als Wassershootinglocation eignet?
Bunt eingepackte Geschenke liegen auf einem Tisch
Zu meinem Geburtstag gab es viele tolle Geschenke.
Frostige Landschaft mit rosa Sonnenaufgang
Mein Herbstfotowalk wurde eher zum Frostshooting. Wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter.
Leider macht mir seit ein paar Wochen meine Lunge zu schaffen. Im Januar muss ich zum Pneumologen.
Für Downton Abby musste ich natürlich ins Kino!
Unser erster selbstgemachter Türkranz
Unser erster selbstgemachter Türkranz
Meine alte Küche erstrahlt im neuen Glanz! Danke Papa!
Meine alte Küche erstrahlt im neuen Glanz! Danke Papa!
Hermi kennen wir schon seit vielen Jahren über Instagram. Endlich haben wir uns auch mal persönlich kennengelernt.
Schneewittchens vergifteter Apfel?
selbstgemachte Hundeleckerlis
Zu Weihnachten gab es endlich wieder neue Leckerli. Mit einem Klick auf das Bild geht es zu den Rezepten.
Ein schöner Abend im Tierpark, auch wenn wir am Ende ziemlich durchgefroren und die Stimmung nicht mehr ganz so toll war.
Meine Schwester, ihre Kinder und ich in unseren neuen Weihnachtspyjamas.

Mein Fazit zum Jahresrückblick 2025

Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 egtroffen habe?


Die beste Entscheidung in diesem Jahr war gleichzeitig auch die schwerste: den Schritt in eine Therapie zu gehen. Lange habe ich gezögert, Dinge relativiert, mir eingeredet, dass es „schon irgendwie geht“. Tut es auch – aber eben nur bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwann wird das „Aushalten“ einfach zu anstrengend.


Mit der Therapie habe ich mich bewusst dafür entschieden, nicht weiter wegzuschauen. Das fühlt sich nicht immer gut an, oft sogar ziemlich unbequem. Aber ich habe das Gefühl, endlich in die richtige Richtung zu gehen. Nicht mit großen Sprüngen, sondern mit vielen kleinen Schritten.


Mir ist bewusst, dass dieser Weg nicht geradlinig sein wird. Es wird Rückschläge geben, Tage, an denen es sich nach Stillstand anfühlt oder sogar nach Rückschritt. Aber genau das gehört dazu. Wichtig ist für mich, dranzubleiben und mich davon nicht entmutigen zu lassen.


Ich wünsche mir nichts Besonderes oder Außergewöhnliches. Ich möchte einfach wieder freier leben können. Dinge tun, ohne sie vorher hundertmal im Kopf durchzuspielen. Unterwegs sein, ohne ständig zu überlegen, was alles schiefgehen könnte. Und genau deshalb war diese Entscheidung so wichtig – auch wenn sie mir alles andere als leicht gefallen ist.


Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?


2025 hat mir ziemlich deutlich gezeigt, dass ich mehr aushalte, als ich mir selbst oft zutraue. Nicht im Sinne von „Augen zu und durch“, sondern im Sinne von: Dinge annehmen, auch wenn sie unbequem sind, und trotzdem weitergehen. Ich habe gelernt, dass Stärke nicht darin liegt, alles im Griff zu haben, sondern darin, mir einzugestehen, wenn etwas gerade zu viel ist – privat genauso wie beruflich.


Gerade in meinem Business habe ich gemerkt, wie oft ich mich selbst ausbremse. Nicht aus fehlendem Können oder mangelnden Ideen, sondern aus Vorsicht. Aus Angst, etwas falsch zu machen, Erwartungen nicht zu erfüllen oder Entscheidungen zu treffen, die sich später als unbequem erweisen könnten. Viele Dinge schiebe ich nicht auf, weil sie mir unwichtig sind, sondern weil mein Kopf mir sehr gute Gründe liefert, warum „jetzt gerade“ nicht der richtige Zeitpunkt ist. Das zu erkennen war nicht angenehm, aber notwendig. Oft traue ich mir selber einfach nicht genug zu.


Was ich mir in diesem Jahr ganz bewusst erarbeitet habe, ist mehr Geduld mit mir selbst. Ich muss nicht alles gleichzeitig schaffen. Nicht jedes Ziel lässt sich in einem Jahr abhaken. Manche Dinge brauchen Zeit, Reife und manchmal auch einen Umweg. Das gilt für meine persönliche Entwicklung genauso wie für mein Business.


Und vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Kleine Schritte zählen. Auch wenn sie sich im Moment unspektakulär anfühlen. Auch wenn niemand von außen Beifall klatscht. Für mich machen genau diese Schritte den Unterschied. Sie bringen mich langsam, aber stetig weiter in die Richtung, in die ich eigentlich schon lange gehen möchte.


Worauf bin ich besonders stolz?


Ich bin stolz darauf, dass ich die Therapie nicht nur begonnen, sondern auch durchgehalten habe. Es gab viele Momente, in denen alles danach aussah, als würde es nichts bringen. Tage, an denen es anstrengend, unbequem und ehrlich gesagt auch ziemlich hoffnungslos war. Trotzdem habe ich weitergemacht. Ich bin geblieben, auch wenn es leichter gewesen wäre, abzubrechen und wieder zum Gewohnten zurückzukehren. Allein das fühlt sich für mich wie ein großer Schritt an.


Beruflich bin ich besonders stolz auf mein Herzensprojekt rund um die Hundesenioren. Dass mir 29 Besitzer ihr Vertrauen geschenkt haben, bedeutet mir unglaublich viel. Sie haben mir nicht nur ihre Hunde anvertraut, sondern auch ihre Geschichten – oft sehr persönliche, emotionale Einblicke in ein gemeinsames Leben. In dem Wissen, dass ich diese Worte aufschreibe, ihre Hunde porträtiere und all das mit anderen Menschen in einem Buch teile. Dieses Vertrauen ist alles andere als selbstverständlich.


Ich bin dankbar für jede einzelne Teilnahme, für jede Offenheit und für den respektvollen Umgang miteinander während dieses Projekts. Und ich bin stolz darauf, dass wir damit nicht nur Erinnerungen schaffen, sondern auch etwas zurückgeben konnten. Durch das Projekt konnten wir Stevie’s Hundesenioren Hospiz e. V. unterstützen – eine Arbeit, die mir sehr am Herzen liegt. Dass aus meiner Fotografie auf diese Weise Hilfe entstehen konnte, macht dieses Projekt für mich besonders wertvoll.


Welche Ziele habe ich 2025 erreicht - und welche nicht?


Zu Beginn des Jahres hatte ich mir einige Ziele gesetzt. Manche davon waren klar formuliert, andere eher Wunschvorstellungen. Wenn ich heute darauf zurückblicke, muss ich ehrlich sagen: Ich habe längst nicht alles erreicht, was ich mir vorgenommen hatte.


Der Ausbau der Studiofotografie und damit ein eigenens Fotostudio hat nicht so funktioniert, wie ich es geplant hatte. Auch das Thema passives Einkommen ist in diesem Jahr nicht wirklich vorangekommen. Der Besuch bei Anne, den ich mir so sehr gewünscht hatte, ist ebenfalls ausgeblieben. Regelmäßiger Sport? Hat nicht stattgefunden. Und auch ein neuer Kurs, den ich belegen wollte, ist am Ende nicht zustande gekommen.


Früher hätte ich diese Liste wahrscheinlich als Misserfolg empfunden. Heute sehe ich das anders. Nicht, weil mir diese Ziele egal geworden wären, sondern weil ich verstanden habe, dass Ziele sich verändern dürfen – und manchmal einfach nicht zum richtigen Zeitpunkt passen. Dieses Jahr hat mir in vielerlei Hinsicht andere Aufgaben gestellt, vor allem auf persönlicher Ebene.


Ein Ziel habe ich allerdings erreicht: Ich konnte meinen Umsatz steigern. Und das freut mich nicht nur aus finanzieller Sicht. Es zeigt mir, dass mein Weg grundsätzlich funktioniert. Dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Dass Menschen bereit sind, in meine Fotografie, meine Projekte und meine Art zu arbeiten zu investieren. Gerade im Kontext all der anderen Herausforderungen ist das für mich ein wichtiges Zeichen.


Vielleicht liegt genau darin die größte Erkenntnis dieses Abschnitts: Nicht erreichte Ziele machen ein Jahr nicht automatisch weniger erfolgreich. Manchmal verschieben sich Prioritäten, manchmal liegt der Fokus woanders – und manchmal sind es genau diese Umwege, die einen am Ende ans Ziel bringen.


Mein 2025 in Zahlen


  • Aktueller Stand Instagram-Follower: 2.707

  • Aktueller Stand Facebook-Fans: 269

  • Webseiten-Besucher in 2025:


  • Anzahl Newsletter-Abonnenten: 159

  • Anzahl Kunden/freie Projekte: 60/6

  • Gelaufene Kilometer: durchschnittlich 5.802 Schritte pro Tag


Mein Ausblick auf 2026

Diese Projekte habe ich für 2026 geplant


2026 soll für mich vor allem eines werden: ein Jahr, in dem begonnene Ideen weiter wachsen dürfen. An erster Stelle steht dabei ganz klar mein aktuelles Herzensprojekt. Ich möchte den Bildband „Hauptstadthunde – Graue Schnauzen“ im Frühjahr im Selbstverlag veröffentlichen und dieses Kapitel sauber abschließen. Die Bilder sind gemacht, die Geschichten werden geschrieben, das Layout nimmt Form an. Jetzt geht es darum, all das zusammenzuführen und dem Projekt den Rahmen zu geben, den es verdient.


Direkt im Anschluss plane ich bereits den nächsten Bildband. Inhaltlich bewege ich mich dabei noch zwischen zwei Ideen: einem Projekt rund um Hunde aus dem Tierschutz oder einem Rassebuch. Beide Themen haben ihren ganz eigenen Reiz und ihre Berechtigung. Gleichzeitig spiele ich mit dem Gedanken, dieses Projekt größer aufzuziehen – gemeinsam mit anderen Hundefotografen aus ganz Deutschland. Ich finde die Vorstellung spannend, unterschiedliche Blickwinkel, Handschriften und Geschichten in einem Buch zu vereinen und damit noch mehr Aufmerksamkeit zu schaffen. Auch die Unterstützung weiterer Tierschutzorganisationen wäre in diesem Rahmen gut vorstellbar.


Ein weiterer Fokus für 2026 liegt auf dem Aufbau von Kooperationen. Ich möchte mich stärker mit Menschen und Geschäften vernetzen, die ebenfalls einen Bezug zu Hunden haben – sei es im Einzelhandel, im Dienstleistungsbereich oder in anderen kreativen Feldern. Dafür habe ich bereits konkrete Ideen im Kopf, bin aber genauso offen für neue Impulse. Wenn du ein Geschäft oder Projekt mit Hundebezug hast und dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst, melde dich gern bei mir.


Langfristig verfolgen all diese Pläne ein gemeinsames Ziel: mehr Sichtbarkeit, mehr Austausch und mehr Möglichkeiten, meine Fotografie weiterzuentwickeln. Und vielleicht rückt damit auch mein Traum vom eigenen Studio ein Stück näher. Nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt



Meine Ziele für 2026


Neben all den geplanten Projekten möchte ich 2026 vor allem eines: weiter an mir arbeiten. Die Therapie ist kein kurzer Abschnitt, den man einfach abhakt, sondern ein Prozess. Und genau diesen Weg möchte ich konsequent weitergehen. Ich habe mir ganz bewusst Situationen vorgenommen, die mir Respekt machen. Zwei Konzerttickets liegen bereits bereit, genauso wie die Buchung für ein verlängertes Wochenende in der Lüneburger Heide. Da ich dort schon so lange fotografieren möchte, fühlt es sich nur richtig an, diesen Wunsch nun endlich anzugehen – auch wenn er mich aus meiner Komfortzone holt.


Auch der Besuch bei meiner Freundin Anne in der Nähe von Schwerin steht weiterhin auf meiner Liste. Vielleicht klappt es dieses Mal. Ich habe gelernt, mir selbst weniger Druck zu machen und Dinge nicht als gescheitert abzuhaken, nur weil sie nicht beim ersten Anlauf funktionieren.


Beruflich möchte ich meine Studiofotografie weiter ausbauen. Dafür plane ich eine neue Werbegestaltung für mein Auto – eine Idee, die schon länger in meinem Kopf reift und die ich Anfang des Jahres umsetzen möchte.


So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten


Auch 2026 freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Menschen, die ihre Hunde genauso wertschätzen wie ich. Ob bei einem individuellen Fotoshooting, im Rahmen meiner Buchprojekte oder über Kooperationen mit Hundebezug – es gibt viele Möglichkeiten, gemeinsam etwas Schönes zu schaffen.


Wenn du Interesse an einem Shooting hast, ein Projekt im Kopf hast oder dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst, schreib mir gern. Am besten über das Kontaktformular auf meiner Website oder per Nachricht auf Social Media. Ich freue mich auf den Austausch und darauf, auch im kommenden Jahr viele besondere Hunde und ihre Menschen kennenlernen zu dürfen.



Wie du mich erreichst:

📱 Instagram: @bc-tierfotografie

📱 Facebook: BC Tierfotografie



Ein Danke zum Schluss


Zum Abschluss möchte ich einfach Danke sagen. Danke an alle, die mich in diesem Jahr begleitet haben – ob als Kunden, interessierte Leser, Follower in den sozialen Medien oder persönlich an meiner Seite. Danke vor allem an meine Kunden, die mir ihr Vertrauen schenken, mir ihre Hunde anvertrauen und meine Arbeit wertschätzen. Ohne euch wäre vieles von dem, was ich tun darf, nicht möglich.


Danke auch an meine Familie und meine Freunde, die immer an meiner Seite stehen. Die zuhören, mittragen, Mut machen und mich auffangen, wenn es schwierig wird. Ihr seid ein fester Anker – privat genauso wie in all den Momenten, in denen mir selbst die Worte oder die Zuversicht fehlen.


Und danke an dich, wenn du diesen Jahresrückblick bis hierher gelesen hast. Für dein Interesse, deine Zeit und dafür, dass du Teil dieses Weges bist. Ich freue mich auf alles, was kommt – und darauf, 2026 gemeinsam weiterzugehen.






7 Kommentare


Gast
01. Jan.

Liebe Bianca, geteiltes Leid ist halbes Leid, auch ich leide seit Vielen Jahren unter meiner Agoraphobie.. Zum neuen Jahr soll Dich diese Weisheit von Konfuzius begleiten.


Es ist nicht wichtig, wie schnell du gehst, solange du nicht stehen bleibst.

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Liebe/r Unbekannt/r, vielen Dank für deine Offenheit! Es tut gut zu wissen, dass man nicht alleine ist und es anderen ähnlich geht. Das Sprichwort tifft es wirklich genau. Kleine Schritte führen auch zum Ziel, es dauert vielleicht nur etwas länger, aber am Ende kommst du an!


Danke!

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Nicole
01. Jan.

Liebe Bianca,

danke für deinen Jahresrückblick, der mich wirklich tief berührt hat.

Ich bin so dankbar, dass Jack und ich bei deinem Herzensprojekt dabei sein konnten. Es sind wundervolle Fotos geworden, die mir wirklich ganz viel bedeuten. Jack ist leider 2 Monate nach unserem Shooting über die Regenbogenbrücke gegangen, aber die Erinnerungen bleiben; auch dank deiner wundervollen Fotos. Und auch die Bilder von Cookie sind einfach zauberhaft! Wie du dich auf die Hunde eingestellt hast sucht seinesgleichen. Danke für dein Feingefühl und deine tolle Arbeit. Es wird mit Sicherheit nicht mein letztes Shooting bei dir gewesen sein.

Alles Liebe für Diva und dich im neuen Jahr.

Liebe Grüße

Nicole und Cookie❤️

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Liebe Nicole, vielen Dank für deine lieben Worte. Das bedeutet mir wirklich viel. Ich bin sehr froh, dass ich dir diese erinnerungen an deinen geliebten Jack geben konnte. Danke, für dein Vertrauen! Ich wünsche dir und Cookie für das neue Jahr alles Gute. Passt auf euch auf! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns nochmal wiedersehen!


Alles Liebe

Bianca

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Gast
31. Dez. 2025

Ganz vergessen alles Gute für Diva

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Vielen Dank! :)

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Gast
31. Dez. 2025

Ein schöner Schein. Denn unter jedem Dach wohnt ein Ach.!!!!

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